Bettina Schimmer

Bettina Schimmer arbeitet seit 18 Jahren erfolgreich im Schnittfeld von Musik, Markt und Medien. Nach dem Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Köln mit Arbeitsaufenthalten in Paris und London begann sie ihre berufliche Laufbahn bei der Unternehmensberatung EMDS Consulting.

Zu ihren wichtigsten Stationen zählen die Bayerische Staatsoper München während der Intendanz von Sir Peter Jonas, wo sie vier Jahre Marketing und Vertrieb verantwortete, und das Gürzenich-Orchester Köln als Leiterin für Marketing und Sponsoring.

2008 gründete sie ihre Agentur Schimmer PR, die zielgerichtet für Künstler, Orchester und Institutionen der klassischen Musik PR und Pressearbeit anbietet.

Kontakt

Schimmer PR
Auf Rheinberg 2
50676 Köln

+49-221-16879623
+49-172-2148185

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Zugehörige Künstler & Projekte

Beethoven Orchester Bonn

In Beethovens Geburtsstadt auf die Suche nach dem jungen Feuergeist zu gehen und diesen unter die Menschen zu bringen – das ist die Mission des Beethoven Orchester Bonn. An der Spitze des Orchesters steht seit Beginn der Saison 2017/18 Dirigent Dirk Kaftan. Gemeinsam möchten sie auf künstlerisch höchstem Niveau musikalische Welten entdecken – egal, ob die Musik dreihundert Jahre alt, aus Beethovens oder der heutigen Zeit ist, ob sie Kulturen entstammt, bis zu denen man um den halben Globus reisen müsste, oder ob man zu ihnen noch durch unerforschtes Terrain wandert. Ziel ist die Verankerung des Orchesters im Geist und in den Herzen aller Bonner*innen und weit über Stadt und Region hinaus.
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Bergen Philharmonic Orchestra

Das Bergen Philharmonic Orchestra wurde 1765 gegründet, es zählt damit zu den ältesten Orchestern der Welt. Seit 2015 ist Edward Gardner neuer Chefdirigent des Orchesters. In Deutschland war das Orchester zuletzt im April 2019 auf Tournee.
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Chamber Orchestra of Europe

Das Chamber Orchestra of Europe (COE) wurde im Jahr 1981 von einer Gruppe junger Musikerinnen und Musiker gegründet, die sich im European Community Youth Orchestra (heute EUYO) kennengelernt hatten. Heute zählen nach wie vor dreizehn der Gründungsmitglieder zur Kernbesetzung des rund 60 Mitglieder umfassenden Klangkörpers. Als eines der ersten "freien" Orchester (freie Trägerschaft, freier Finanzierung, Gründung durch die Orchestermusiker) nahm es eine Pionierrolle ein, die für viele nachfolgende Generationen junger Orchestermusiker zum Vorbild wurde.
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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine bald 150-jährige Tradition zurück. In der Saison 2019/2020 ist Marek Janowski als Chefdirigent und künstlerischer Leiter zur Dresdner Philharmonie zurückgekehrt. Für drei Jahre wird er das Profil des Klangkörpers prägen und weiterentwickeln.
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Holger Falk ‐ Bariton

Als „einen der geistig und stimmlich beweglichsten Sänger auf deutschen Bühnen“ rühmte ihn die Opernwelt; die FAZ lobte seinen „weichen, auch in höchster Lage fabelhaft leicht ansprechenden Bariton“. Das Fachmagazin FonoForum nennt Holger Falks Stimme „nichts weniger als ein Ereignis“ und seine Ausdrucksvariabilität superb. Beweglichkeit, Farbigkeit und Unmittelbarkeit im Ausdruck machen Holger Falk zu einem international gefragten Interpreten.
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The Grange Festival Hampshire

Mit Precipice (Abgrund) präsentiert das Grange Festival vom 21. - 23. August eine Promenadenaufführung unter freiem Himmel. So widmet sich das Grange-Festival im Herzen Hampshires auch in diesem Jahr wieder trotz aller Einschränkungen den verschiedenen Facetten der Kunst von Landschaftsskulpturen über Opernabende sowie Musical- und Ballett-Vorstellungen.
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Claire Huangci ‐ Klavier

"Glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ - so beschreiben die Salzburger Nachrichten das Klavierspiel der amerikanischen Pianistin Claire Huangci.
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Simon Höfele ‐ Trompete

„Neues wagen“ ist seine Maxime, und so gehören Uraufführungen und die intensive Zusammenarbeit mit Komponisten genauso zu Simon Höfeles Konzertprogrammen wie das klassische Trompetenrepertoire mit Haydn und Hummel. Neugierig, unerschrocken und mit großer Leidenschaft für sein Instrument widmet er sich der Trompete in ganz verschiedenen Facetten und begeistert das Publikum mit mutigen, klugen Programmen und mitreißendem Spiel. Die Liebe zur zeitgenössischen Musik und zum Jazz ist dabei ebenso zu hören wie seine klassische Ausbildung bei Trompetenlegende Reinhold Friedrich.
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Internationales Musikfestival Koblenz

2014 gründete der Cellist Benedict Kloeckner das „Internationale Musikfestival Koblenz“ (IMUKO). Seitdem erfreut sich das Festival mit internationalen Spitzenmusikerinnen und -Musikern immer größerer Beliebtheit. Auch 2020 wird es stattfinden - coronabedingt allerdings unter anderen Voraussetzungen. IMUKO 2020 wird unter dem Motto "Klänge des Lichts" als eine Serie von Konzerten an den schönsten Orten des Rheintals fast ausschließlich im Freien stattfinden, u.a. im Kreuzgang von Kloster Eberbach, im Park von Schloss Burg Namedy und auf der Freilichtbühne am Loreleyblick Maria Ruh (4. Juli - 29. September 2020).
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Judith Jáuregui ‐ CD Projekt "Die romantische Seele"

Die spanische Pianistin Judith Jáuregui hat für ihr neues Album „Die romantische Seele“ für ARS Produktion vier Werke zusammengestellt, die das innige Zusammenwirken von Clara und Robert Schumann als Komponisten und Interpreten widerspiegeln.
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Kuss Quartett ‐ Streichquartett

Das Kuss Quartett steht seit 25 Jahren auf internationalem Parkett und bleibt dabei mit der Erarbeitung konzeptueller Programme seinem Markenzeichen treu und sind so stets mit Neugierde auf der Suche nach der Bestätigung des ewigen „Muss es sein“ des Streichquartettspiels.
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Niklas Liepe ‐ CD-Projekt #GoldbergReflections

Mit seinem zweiten Studioalbum #GoldbergReflections (Sony) macht sich der deutsche Geigenvirtuose Niklas Liepe die Bach’schen Goldberg-Variationen zu eigen. Ihm diente dieses Bach-Werk in den epochalen Einspielungen durch Glenn Gould als „eine der wichtigsten Inspirationsquellen für meine künstlerische Entfaltung. Und es war mein lang gehegter Wunsch, einmal neue Goldberg-Variationen für Violine – in welcher Form auch immer – erschaffen und aufführen zu können.“ Diesen Wunsch hat er sich nun in seinem neuen Studioalbum #GoldbergReflections (Sony) erfüllt: mit 14 Bearbeitungen nach dem historischen Bach-Original durch Andreas N. Tarkmann sowie 16 neuen Auftragswerken aus der Feder elf verschiedener KomponistInnen für die Besetzung Solovioline und Streichorchester.
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