Vadim Gluzman

Violine

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Biografie

Die außergewöhnliche Kunstfertigkeit des israelischen Geigers Vadim Gluzman besteht in der Fortsetzung der großen Geigertradition des 19. und 20. Jahrhunderts, die er mit der Frische und Dynamik der Gegenwart belebt.

Zu Vadim Gluzmans breit gefächertem Repertoire zählt insbesondere auch die zeitgenössische Musik: er hat Werke von Komponisten wie Giya Kancheli, Lera Auerbach und Sofia Gubaidulina uraufgeführt und erstmalig aufgenommen. Vadim Gluzman spielte die britische Erstaufführung von Michael Daughertys Fire and Blood mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Kristjan Järvi sowie Balys Dvarionas’ Violin Konzert mit dem BBC Symphony Orchestra unter Thomas Søndergård.

Der israelische Geiger tritt international mit renommierten Orchestern und Dirigenten auf; eine ganz besondere Zusammenarbeit verbindet ihn mit Tugan Sokhiev und den Berliner Philharmonikern, mit den Boston und Chicago Symphony Orchestra’s, mit Riccardo Chailly und dem Royal Concertgebouw Orchestra sowie dem Gewandhaus Orchester Leipzig, mit Neemi Järvi und dem London Philharmonic Orchestra, mit dem Royal Scottish National Orchestra und dem Bergen Philharmonic Orchestra oder mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Hannu Lintu oder Mikhail Jurowsky.

Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals und auch beim North Shore Chamber Music Festival in Chicago, das er gemeinsam mit seiner Ehefrau und langjährigen Klavierpartnerin Angela Yoffe, gründete.

In den kommenden Spielzeiten plant Gluzman die Uraufführung eines neuen Violinkonzerts von Erkki-Sven Tüür mit dem HR-Radio-Sinfonieorchester Frankfurt und Gothenburg Symphony, Joshua Romans Doppelkonzert mit dem ProMusica Chamber Orchestra. Er spielte live und nahm Uraufführungen weiterer Werke von Sofia Gubaidulina, Moritz Eggert, Giya Kancheli, Elena Firsova, Pēteris Vasks, Michael Daugherty und Lera Auerbach auf.
Gluzman hat bedeutende Werke von Komponisten wie Elena Firsova, Giya Kancheli, Sofia Gubaidulina, Pēteris Vasks und Michael Daughertys uraufgeführt und aufgenommen, so zuletzt auch von Lera Auerbach.

Für seine umfangreiche Diskografie bei dem Label BIS hat Gluzman bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Diapason d’Or des Jahres, Gramophones Editor’s Choice, den Choc de Classica-Preis des Classica-Magazins und die CD des Monats von The Strad, BBC Music Magazine, ClassicFM und anderen.

Gluzman dient als Distinguished Artist in Residence am Peabody Conservatory und spielt die aus dem Jahre 1690 stammende „ex-Leopold Auer“ Stradivari, welche ihm als ständige Leihgabe von der Stradivari Society Chicago zur Verfügung gestellt wird.

www.vadimgluzman.com

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Friederike Eckhardt