Schumann Quartett

Streichquartett

Streichquartett

Biografie

Als Geheimtipp kann das Schumann Quartett schon längst nicht mehr gelten. Denn wer wie die Vier binnen einer Saison in der Londoner Queen’s Hall, der Hamburger Elbphilharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Konzerthaus Wien und der Berliner Philharmonie konzertiert, ist bereits in der Hautevolee der internationalen Virtuosenszene angekommen. Zugleich verströmen ihre Auftritte aber regelmäßig noch den Zauber jugendlichen Freigeists, ungebremste Freude an der Grenzüberschreitung und vorbehaltlose Neugier beim Betreten neuen musikalischen Terrains. Hinzu kommen eine einzigartige Präsenz und Dynamik des Quartetts bei Live-Auftritten. Das Schumann Quartett ist dort angekommen, wo alles möglich ist, weil man auf Sicherheiten verzichtet. Das schließt auch die Zuhörer/innen mit ein, die sich Abend für Abend auf alles gefasst machen müssen: „Spätestens auf der Bühne fällt jede Imitation weg, man wird automatisch ehrlich zu sich selbst. Dann kann man in der Musik eine Verbindung mit dem Publikum herstellen, kommunizieren,“ sagt das Quartett.

Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei im Rheinland großgewordenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu gekommen. Das Studium beim Alban Berg Quartett, die langjährige residency beim Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf, der Gewinn des renommierten Concours de Bordeaux – heute zählen viele das Schumann Quartett zu einem der besten Streichquartette der Welt. Wichtiger als der letzte Erfolg ist es den Vieren aber, jeden Moment aufs Ganze zu gehen.

Ihr 2017 erschienenes Album „Landscapes“, in dem sie den eigenen Wurzeln nachspüren und Werke von Haydn, Bartók, Takemitsu und Pärt kombinieren, erfreute sich national und international bester Resonanz, wurde u.a. mit 5 Diapasons ausgezeichnet, war Editor’s choice beim BBC Music Magazine und hat den Preis der deutschen Schallplattenkritik gewonnen. Für ihr vorhergehenden Album mit Werken von Mozart, Ives und Verdi waren sie bereits als Best Newcomer 2016 mit dem BBC Music Magazine Award in London ausgezeichnet worden. Mit „Intermezzo“ (VÖ 2018) konnten sie schließlich einen Opus Klassik gewinnen. Auf dem 2019 erschienen Album „Chiaroscuro“ kontrastiert das Quartett Mozarts Quartettbearbeitungen der Fugen aus Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ mit Werken von Mendelssohn, Webern, Schostakowitsch, Glass und Janáček und 2020 widmen sie sich auf „Fragment“ dem Schaffen Franz Schuberts.

www.schumannquartett.de

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Julia Mauritz Bettina Schimmer

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