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Saleem Ashkar – Beethoven Piano Sonatas

(c) Needa Navae

FĂŒr den palĂ€stinensisch-israelischen Pianisten Saleem Ashkar ist Ludwig van Beethoven ohne Zweifel der Fixpunkt seines kĂŒnstlerischen Tuns und Denkens. Und darĂŒber hinaus auch so etwas wie sein wichtigster politischer VisionĂ€r: „Beethoven hat ja immer die Idee der BrĂŒderlichkeit beschĂ€ftigt. Er war in diesem Sinn ein Kind der Französischen Revolution. Wir sind alle gleich, wir sind alle BrĂŒder: Das geht ĂŒber Religion hinaus, das ist die humanistische Stimme, die dieser Musik innewohnt.“

FĂŒr diese gesellschaftsrelevante Dimension der Musik des Wiener Klassikers zeigt Ashkar als Sohn palĂ€stinensischer Christen eine ganz besondere SensibilitĂ€t, die seinen Beethoven-Interpretationen ihre einzigartige Note verleiht. Die Kritikerszene zeigte sich angesichts der bereits bei DECCA veröffentlichten beiden Volumes 1 und 2 ebenso einig wie begeistert.

Volume 3 versammelt nun sieben Sonaten aller Schaffensphasen: von der Nr. 2 A-Dur (op. 2,2), einem „Meisterwerk subtiler Fantasie, spielerischer Kraft und lyrischer Schlichtheit“ (S.A.) ĂŒber die sogenannte Waldstein-Sonate Nr. 21 C-Dur (op. 53) als Höhepunkt der mittleren Periode bis hin zu Beethovens vorletztem Gattungsbeitrag, der Sonate Nr. 31 As-Dur (op. 110).

FĂŒr Saleem Ashkar ist Ludwig van Beethoven heute „auf einer sehr persönlichen Ebene relevant, weil er Dinge so trefflich, klar und gewaltig ausdrĂŒcken kann. Ich finde mehr und mehr Antworten, weil sich ein Vertrauen zu Beethovens Musik eingestellt hat, eine Art IntimitĂ€t.“

> Pressemeldung zu den Beethoven Piano Sonatas

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