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„Was für ein Luxus, so Musik machen zu können“ – Antje Weithaas veröffentlicht CD mit Werken von Tschaikowsky

Die Geigerin Antje Weithaas hat mit der Camerata Bern das Violinkonzert und das Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30 (in einer Fassung für Streichorchester) von Peter Tschaikowsky eingespielt. „Die Motivation, Tschaikowsky aufzunehmen, war für mich mehrschichtig. Zuallerst: Ich liebe Tschaikowskys Musik und insbesondere diese beiden Werke“, so die Geigerin, die gleichzeitig auch die Leiterin der Camerata Bern ist. Es war ein Wagnis, das die Antje Weithaas und die Camerata Bern eingegangen sind, denn sie haben das Violinkonzert ohne Dirigenten eingespielt. „Das ist nur möglich, wenn man sich so gut kennt wie die Camerata Bern und ich“, sagt Antje Weithaas. In so vertrauter Atmosphäre Musik machen zu können, sei purer „Luxus“.

Mit der vorliegenden Version des Violinkonzerts von Tschaikowsky wollen Antje Weithaas und die Mitglieder der Camerata Bern das Konzert aus der „virtuosen Ecke“ herausholen, gebe es doch eine Tradition der Interpretation, die nicht mit ihrem Verständnis des Werks einhergehe. „Es war für uns alle sehr spannend, uns dem Stück ‚neu‘ zu nähern und unser aller Hör- und Spielerfahrung neu zu hinterfragen.“

Eine neue Hörerfahrung gibt es auch beim 3. Streichquartett von Tschaikowsky, das hier in einem eigenen Arrangement für Streichorchester vorliegt. „Durch die Hinzufügung des Kontrabasses bekommen die unendliche Traurigkeit, Tiefe und Dunkelheit noch eine andere Dimension, und die größere Besetzung beleuchtet den sinfonischen Charakter des Werkes,“ erläutert Antje Weithaas die Beweggründe für die veränderte Besetzung.

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