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Simon Höfele veröffentlicht neue CD „Mysteries“

„Irritierend schön“ nannte Kerstin Unseld auf SWR 2 seinen Ton – Simon Höfele gilt unbestritten als Ausnahmetalent auf der Trompete, und obwohl er erst 23 ist, hat er schon eine ganze Reihe von Preisen abgeräumt, ist SWR 2 „New Talent“ und Mitglied der sehr begehrten Förderinitiative „BBC Radio 3 New Generation Artists“. Sein Instrument scheint nicht gerade für die zurückhaltende Art prädestiniert – dennoch sucht er die subtilen Töne. „Trompete ist nur dann vielseitig, wenn man sie leise spielen kann“, meint Höfele, er suche Klänge „am anderen Ende des Trompetenspektrums“. Offensichtlich mit Erfolg: Sein „seidenweicher Ansatz“ fasziniert Kritik und Publikum, ebenso wie die Souveränität und unangestrengte Leichtigkeit, mit der er höchste technische Ansprüche bewältigt.

Diese Souveränität ist auch und gerade in der Neuen Musik gefragt, zu der er schon immer, so Höfele, eine „echte Affinität“ gehabt habe. Das hat er in seinen Konzerten und seiner Diskografie schon überzeugend unter Beweis gestellt. „Mysteries“ (GENUIN) heißt sein neuester Streich – ein großer Bogen über 50 Jahre jüngster Musikgeschichte von 1966 bis 2016, von Japan über Ungarn, Frankreich und Schottland bis nach Wien.

Simon Höfele und seine Trompete stehen natürlich im Mittelpunkt dieser Produktion, aber nicht immer allein: Die seit Jahren bewährte Zusammenarbeit mit Pianistin Eriko Takezawa funktioniert auch hier wieder brillant, ebenso wie die neue mit Schlagzeuger Kai Strobel. Als „großes, großes Glück“ bezeichnet Höfele seine beiden Mitstreiter – das trifft auch die Gefühlslage, die sich beim Hören seiner neuen CD einstellt.

GENUIN // GEN 18499 // VÖ Deutschland: 2. Februar 2018

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