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Dresdner Musikfestspiele 2018 erfolgreich zu Ende gegangen

Vom 10. Mai bis 10. Juni 2018 luden die 41. Dresdner Musikfestspiele unter dem Motto »SPIEGEL« zu vielfältigen Reflexionen ĂĽber die Kraft der Musik in unserer Gesellschaft ein. Mehr als 1.500 KĂĽnstlerinnen und KĂĽnstler aus aller Welt sorgten an 24 Spielstätten in Dresden fĂĽr pulsierende Festspielatmosphäre und bezauberten in den 32 Tagen rund 56.000 internationale Besucherinnen und Besucher. „Dresden zeigte sich in den Festspielwochen von seiner besten Seite: inspirierende Spielstätten, ein Traumpublikum, wegweisende AuffĂĽhrungen, internationale Besucherinnen und Besucher und eine positive Atmosphäre – eine europäische Kultur(haupt)stadt. Das ist das Dresden, das ich der Welt zeigen möchte«, sagt Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele.

Die Dresdner Musikfestspiele setzten in diesem Jahr auch künstlerisch neue Akzente. Etwa mit der »Cellomania«, bei der mehr als 20 der besten Cellistinnen und Cellisten unserer Zeit in Dresden ein Festival im Festival feierten – das mit der »Langen Nacht des Cellos« einen umjubelten Ausklang fand. Die Uraufführung der »Buddha Passion« des chinesischen Komponisten Tan Dun durch die Münchner Philharmoniker und die Internationale Chorakademie Lübeck trug nur wenige Tage später Dresdens Ruf als lebendige Musikstadt in die Welt. Glanzvolle Höhepunkte waren zudem die Verleihung des »Glashütte Original MusikFestspielPreises« an die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato, das Gastspiel der English Baroque Soloists unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner, des Royal Concertgebouw Orchestras unter Daniele Gatti mit dem Pianisten Daniil Trifonov, des Budapest Festival Orchestras unter Iván Fischer sowie die konzertante Aufführung von Hector Berlioz’ Oper »La Damnation de Faust« durch das Malmö SymfoniOrkester unter Marc Soustrot mit Sophie Koch, Paul Groves, Sir Bryn Terfel und Edwin Crossley-Mercer als Solistinnen und Solisten.

Etabliert haben sich zudem festivaleigene Formate wie das Dresdner Festspielorchester, das Künstlerprojekt »Bohème2020«, die Club-Reihe »Classical Beats«, die TU-Kooperation »Sound & Science«, das Mitmachprojekt »Klingende Stadt« und das seit Generationen beliebte Open Air »Dresden singt & musiziert«, mit denen die Musikfestspiele über den klassischen Konzertsaal hinaus ein breites Publikum erreichen. Für die erfolgreiche Neuausrichtung Festivals und das Engagement als Botschafter für den europäischen Gedanken wurden Jan Vogler und die Dresdner Musikfestspiele am 8. Juni mit dem Europäischen Kulturpreis »Taurus« ausgezeichnet.

> weitere Informationen zu den Dresdner Musikfestspielen

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