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Der sympathische Virtuose: Die Saison 18/19 von Fabian MĂĽller

Seit seinem Sieg 2017 beim ARD-Musikwettbewerb in München gehört Fabian Müller zu den meistbeachteten deutschen Pianisten. In der aktuellen Saison ist er live in vielfältigen Besetzungen zu erleben, außerdem erscheint im Oktober sein Debüt-Album bei Berlin Classics mit Werken von Brahms.

Die „Kieler Nachrichten“ sehen ihn als „sympathischen Virtuosen“, der gleichermaßen über „Tastendämonie“ und „zarteste Pianissimo-Demut“ verfüge, und der Bonner „General-Anzeiger“ findet, dass Fabian Müller nicht nur technisch „denkbar gut gerüstet ist“, sondern lobt auch den „außerordentlich hohen Reifegrad seiner Interpretationen“. Zweifellos gehört der 1990 in Bonn geborene Künstler, der unter anderen von Pierre-Laurent Aimard, Peter Feuchtwanger und Leon Fleisher ausgebildet wurde, zu den interessantesten Pianisten seiner Generation. Schon 2013 sorgte er beim Internationalen Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen für Aufmerksamkeit, dort wurde er mit dem Internationalen Pressepreis sowie mit Sonderpreisen für die beste Interpretation eines Werkes von Ferruccio Busoni und zeitgenössischer Klaviermusik ausgezeichnet. Den größten Schub für seine Karriere erhielt er jedoch 2017 beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, wo er gleich mit fünf Auszeichnungen nach Hause gehen durfte, darunter auch den Publikumspreis.

Seitdem stehen ihm die Konzertsäle der Welt offen: Im Frühjahr 2018 gab Fabian Müller sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall. In der aktuellen Konzertsaison zeigt sich Fabian Müller als vielseitiger Pianist in verschiedenen Besetzungen. Solistisch präsentiert er sich mit einem Beethoven-Ives-Programm sowie einer Beethoven- und Brahms-Kombination, mit der er zuletzt schon die Münstersche Zeitung überzeugte: „Die Musik so sinnlich so tief wie möglich erfahrbar zu machen, ist ihm auf geradezu berührende Weise gelungen.“ Dieses Beethoven-Brahms-Programm wird er darbieten u. a. in Bremen im Schloss Etelsen (15./16.9.), in der Hamburger Elbphilharmonie (24.9.), in Heinsberg an der Ruhr (30.9.), in Düsseldorf im Robert-Schumann-Saal (31.1.) sowie im NDR Sendesaal (5.2.).

Einen Teil davon, Brahm’s Klavierballaden op. 10 und Intermezzi op. 117, hat er zusammen mit dessen Klavierstücken op. 76 auch für seine neue CD eingespielt, die in einer exklusiven Zusammenarbeit mit dem Label „Berlin Classics“ am 26. Oktober erscheint.

Er ist weiterhin zu Gast beim Internationalen Klavierfestival Böblingen (25.1.) und wer sich hingegen eher fĂĽr Klavierduo-Musik interessiert, sollte sich den 18. November im Kalender markieren, dann hat sich Fabian MĂĽller den französischen Pianisten Lorenzo Soulès bei seiner Kammermusikreihe „Bonner Zwischentöne“ eingeladen: auf dem Programm stehen Werke von Rachmaninow, Strawinsky und Ravel. Kammermusik spielt er unter anderen mit dem Fagottisten Theo Plath und dem Geiger Jonian-Ilias Kadesha in Wiesbaden (14.11.), mit dem Schumann Quartett in Bonn (16.12.), auĂźerdem sind fĂĽr Februar und März 2019 mehrere Triokonzerte mit der Geigerin Sarah Christian und dem Cellisten Maximilian Hornung geplant (Bonn 17.2., Köln 19.2., Frinsheim 23.2., Heidelberg 17.3.). Doch auch mit Orchester ist der 28-Jährige zu hören: Als Solist in Schumanns Klavierkonzert betritt er die BĂĽhnen im bayerischen Schliersee (27.10.) sowie im sachsen-anhaltinischen Dessau (22./23.11.), in Mozarts Klavierkonzert A-Dur in Kaiserslautern (8.3. und live auf SR 2) und in LĂĽneburg bringt er Brahms‘ monumentales zweites Klavierkonzert zur AuffĂĽhrung (28.4.).

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