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„A Soprano’s Schubertiade“ – Die britische Sopranistin Carolyn Sampson veröffentlicht ihr erstes rein deutschsprachiges Lied Album

Fraglos braucht es eine Portion Mut, sich als Nicht-Muttersprachlerin mit dem Kernschaffen des deutsch-romantischen Liedguts zu befassen – und das bis hin zur Studio-Produktion.
Die gebürtige Engländerin Carolyn Sampson, seit mehr als einem Jahrzehnt „als mit Abstand beste britische Alte Musik-Sopranistin“ (Gramophone) im internationalen Konzertbetrieb etabliert, ist dieses Wagnis nun mit der Veröffentlichung ihres ersten Schubert-Albums eingegangen.

Als ideale Vorarbeit erwies sich für die Sängerin, die lange Zeit im Breisgau gelebt hat, u.a. ihre langjährige intensive Zusammenarbeit mit dem Freiburger Barockorchester etwa bei deutsch-barockem Repertoire. Über ein gemeinsames Telemann-Programm notierte „Der Tagesspiegel“ zuletzt im Oktober 2017: „Die englische Sopranistin Carolyn Sampson beweist mit hervorragender deutscher Diktion, beseelten, fast vibratolosen Tönen und einem zwischen Angst, Verlorenheit, Erleichterung und Glück wechselnden Ausdruck, dass sie in diesem Repertoire keine Konkurrenz fürchten muss.“

Die bereits mit den bedeutendsten Plattenpreisen wie den Diapason d’or, Choc de l’Année Classica, ECHO Klassik und Gramophone Award dekorierte Britin liefert mit ihrem neuen Schubert-Album eine erweiterte Visitenkarte ihrer stimmlichen Wandlungsfähigkeit, ihres sprachlichen Multitalents und ihres subtilen Einfühlungsvermögens ab. Und der Klavierpart ihres bewährten Begleiters Joseph Middleton, „unprätentiös, aber mit extrem differenziertem Spiel“ (Frankfurter Neue Presse), bereitet dafür in idealer Weise den Weg – mitten hinein ins Wirkzentrum des deutschen Kunstlied-Olymps.

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