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LICHT // 40. Dresdner Musikfestspiele vom 18. Mai bis 18. Juni 2017

Die 40. Dresdner Musikfestspiele vom 18. Mai bis 18. Juni 2017 haben ihr Programm im JubilĂ€umsjahrgang mit dem Motto „Licht“ ĂŒberschrieben. Logo Dresdner Musikfestspiele 2017In den insgesamt 59 Veranstaltungen beleuchten sie die vielstimmige Beletage der internationalen Orchester- und Solistenszene und prĂ€sentieren eine UrauffĂŒhrung zur Lichtgestalt der Reformation: Martin Luther. Schon Robert Schumann, der in Dresden fast ein Drittel seines Gesamtwerks zu Notenpapier brachte, wusste um den besonderen Auftrag des musikalischen KĂŒnstlers: „Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens“! Und so hĂ€tten die Dresdner Musikfestspiele 2017 ihr Motto gar nicht besser wĂ€hlen können, zumal damit gleich auch noch ein gesellschaftspolitisches Statement gesetzt wird, wie Intendant Jan Vogler erlĂ€utert: „Das Thema ‚Licht‘ beschreibt die immerwĂ€hrende menschliche Vision der AufklĂ€rung. Musik sensibilisiert, verbindet und schafft neue Perspektiven. Sie kann erheblich zur Gesundung von Gemeinschaften und Gesellschaften beitragen.“

Gerade in politisch eingetrĂŒbten Zeiten wie diesen ist es ein zentrales Anliegen der Dresdner Musikfestspiele, weithin hörbare Zeichen zu setzen und etwa den europĂ€ischen Schulterschluss dort musikalisch zu praktizieren, wo er aufgrund nationalstaatlicher Einzelinteressen politisch aufgekĂŒndigt wurde. So begrĂŒĂŸt das unter der Schirmherrschaft des amtierenden deutschen BundesprĂ€sidenten Frank-Walter Steinmeier stehende Festival u.a. das London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski (22.5. mit Jan Lisiecki am Klavier + 23.5. mit Steven Isserlis am Cello) sowie das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Gustavo Gimeno (26.5.), welches gemeinsam mit Jan Vogler Benjamin Brittens Cellosinfonie op. 68 zur AuffĂŒhrung bringen wird. Das Eröffnungskonzert (18.5.) in der Semperoper gestaltet mit Anne-Sophie Mutter eine der grĂ¶ĂŸten Geigenvirtuosinnen unserer Zeit, die an der Seite des Italieners Fabio Luisi und der Philharmonia ZĂŒrich Max Bruchs 1. Violinkonzert in g-Moll und Tƍru Takemitsus „Nostalghia“ interpretiert.

> zur ausfĂŒhrlichen Pressemeldung

> communiqué de presse

> zum vollstÀndigen Programm der Dresdner Musikfestspiele 2017

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