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CD-Veröffentlichung: Marcus Bosch und die Staatsphilharmonie Nürnberg spielen Dvořáks 1. Sinfonie

Unter der Leitung ihres GMD Marcus Bosch widmet sich die Staatsphilharmonie Nürnberg derzeit der Gesamteinspielung des sinfonischen Werks von Antonín Dvořák. Nun erscheint die sechste CD der Reihe mit der Sinfonie Nr. 1 auf dem Markt.

Als Antonín Dvořák 1865 seine erste Sinfonie schrieb, war er gerade einmal 23 Jahre alt und unternahm seine ersten kompositorischen Gehversuche. Seinen „böhmischen Ton“ entwickelte er erst in späteren Jahren, und so ist sein sinfonischer Erstling noch stark von der deutschen Musiktradition geprägt. Das Tonartenschema übernahm er beispielsweise von Beethovens fünfter Sinfonie, auch weisen alle vier Sätze motivische Gemeinsamkeiten auf, etwa das rhythmische Motiv, das sich über den gesamten Kopfsatz hinweg erstreckt und dem das Werk möglicherweise seinen Beinamen „Die Glocken von Zlonice“ verdankt. Reale Glocken erklingen im Orchester jedoch nicht, auch wird ihr Klang nicht von anderen Instrumenten imitiert.

Mit der hier vorliegenden CD kommt der Zyklus beinahe schon zum Abschluss. Nun fehlen nur noch die Sinfonie Nr. 2 sowie die sinfonische Dichtung „Das goldene Spinnrad“, um diese Reihe mit Orchesterwerken von Antonín Dvořák zu vollenden.

1 SACD | Coviello Classics | COV91718 | VÖ: 7. Juli 2017

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