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Roland Kluttig – Dirigent

Roland Kluttig (geb.1968) hatte in der Saison 2015/16 an der Stuttgarter Staatsoper die Musikalische Leitung der von der Presse gefeierten Neuproduktion von Richard Strauss „Salome“ inne. „Selten hat man eine so stringente AuffĂŒhrung gehört“ urteilte die FAZ. „Es ist fantastisch, was da farbig und bei aller Klangmacht immer transparent aus dem Graben klingt“, so die Stuttgarter Nachrichten.

Kluttig ist sowohl im Opern- als auch im Konzertbereich ein gern gesehener Gast und fĂŒr sein breites Repertoire von Alter Musik ĂŒber Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischer Musik bekannt. Er wird regelmĂ€ĂŸig von den großen deutschen Rundfunkorchestern in Frankfurt, MĂŒnchen, Stuttgart/Freiburg, dem Philharmonia Orchestra London, Seoul Philharmonic, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Konzerthausorchester Berlin u.a. fĂŒr Konzertprojekte eingeladen. Operndirigate fĂŒhrten ihn an die schwedische Norrlandsopera mit Benjamin Brittens „Peter Grimes“ und Alban Bergs „Wozzeck“ sowie an die HĂ€user in Leipzig, Frankfurt, Mannheim, Nizza und Stuttgart.

Seit der Saison 2010/11 ist Roland Kluttig Generalmusikdirektor am Landestheater Coburg und hat dort mit Produktionen von HĂ€ndel und Gluck, Mozart und Verdi, Janáček und Debussy sein Können in den unterschiedlichsten Bereichen des Opernrepertoires bewiesen. Bezeichnend fĂŒr seine Coburger Arbeit ist insbesondere die in der ĂŒberregionalen Presse gewĂŒrdigte Kombination des „Lohengrin“ in den Versionen von Richard Wagner und Salvatore Sciarrino. Ferner hat er in Coburg mit „Concertino“ und „Compose“ zwei innovative Formate der Musikvermittlung ins Leben gerufen.

Von 2000-2004 war der in Dresden ausgebildete Dirigent Kapellmeister und Musikalischer Assistent an der Stuttgarter Staatsoper. In dieser Zeit entstand unter seiner Leitung die erste Live-Aufnahme von Arnold Schönbergs „Moses und Aron“ (Naxos). Kluttig spielte ferner die Concertos von Erwin Schulhoff gemeinsam mit dem DSO Berlin fĂŒr Cappriccio und eine PortrĂ€t CD des von ihm besonders geschĂ€tzten mexikanischen Komponisten Silvestre Revueltas mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin, dem er seit seiner Leitung in den 90er Jahren als Musikalischer Leiter eng verbunden ist, fĂŒr Neos ein.

In der Saison 2017/18 entstehen am Landestheater Coburg unter seiner Hand die Neuproduktionen von Puccinis „Tosca“ (Premiere 30.9.) , Dvoƙáks „Rusalka“ (Premiere 22.4.) und Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ (Premiere 22.6.). Neben den Sinfoniekonzerten im eigenen Haus fĂŒhren ihn Gastdirigate zur Norddeutschen Philharmonie Rostock, zum Philharmonia Orchestra, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum MDR Sinfonieorchester, zum ZĂŒrcher Kammerorchester und zu den MĂŒnchner Symphonikern. In Stuttgart dirigiert er die Wiederaufnahme von Mozarts „Zauberflöte“ und in Strasbourg Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“/“Die sieben TodsĂŒnden“. Ab dem 3. MĂ€rz ist er in Graz zu erleben: Kurzfristig ĂŒbernimmt er die musikalische Leitung fĂŒr die Neuproduktion von Paul Dukas‘ „Ariane et Barbe-Bleue“.

> zur Presseinformation Saison 17/18

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Parsifal backstage: So schaut es hinter den Kulissen der Gralsburg aus … ein herzliches Dankeschön an Martin Trepl, der die Probenarbeit zu Wagners BĂŒhnenweihfestspiel in Momentaufnahmen festgehalten hat. In drei Tagen dann Premiere …

Posted by Landestheater Coburg on Donnerstag, 6. April 2017

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