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Philharmonix

(c) Max Parovsky

Philharmonix, ein siebenköpfiges Ensemble aus Mitgliedern der Berliner und Wiener Philharmoniker. Ihr Markenzeichen: durch raffinierte Arrangements sowie Eigenkompositionen, die mit Jazz-, Folk-, Pop- und anderen Elementen meisterlich gewĂŒrzt sind, der großen musikalischen Vergangenheit ein zweites, neues Leben einzuhauchen. Und das von Klassik ĂŒber Jazz bis zu Rock, von Ludwig van Beethoven ĂŒber Henri Mancini bis zu Queen. Das dazugehörige Studioalbum des „Vienna Berlin Music Club“, so der Zweitname des Ensembles, erscheint am 27. September 2019 als Volume 2 bei der Deutschen Grammophon. Zudem lĂ€uft am 22. September 2019 eine 43-minĂŒtige ARTE Dokumentation ĂŒber dieses außergewöhnliche Septett. Der Film ist bereits auf der Shortlist des „Golden Prague Festival“ gelistet – Preisverleihung im Oktober.

„Klassik ohne Grenzen“ – selten hat eine Kategoriebezeichnung besser gepasst als im Fall der Philharmonix, die darin soeben mit dem OPUS KLASSIK 2018 ausgezeichnet wurden. Thilo Fechner (Viola), Daniel Ottensamer (Klarinette) und Ödön RĂĄcz (Kontrabass) von den Wiener Philharmonikern sowie Stephan Koncz (Violoncello) und Noah Bendix-Balgley (Violine) von den Berliner Philharmonikern, komplettiert durch Christoph Traxler (Klavier) und Sebastian GĂŒrtler (Violine), haben auf Anhieb die internationale Musikszene elektrisiert. Mit ihrem frechen Stilmix, Eigenkompositionen und raffinierten Neubearbeitungen, fĂŒr die hauptsĂ€chlich Koncz und GĂŒrtler verantwortlich zeichnen, ist ihre musikalische Visitenkarte seit der ersten Stunde unverwechselbar.

Die fĂŒr alle Mitglieder nachgewiesene Klassik-Expertise erweist sich hierbei nicht als Barriere, sondern vielmehr als inspirativer TĂŒröffner in neue Hörwelten: „Brillante Bastarde entstehen dabei, die ebenso geistreich wie humorvoll mit den Stilen spielen und darum beim Zuhörer stĂ€ndig den ‚Das ist doch Dings!‘-Effekt auslösen, wenn im virtuosen Gewimmel der Stimmen mal wieder eine bekannte Melodie aufblitzt. So schnell folgen die Klang-Gags aufeinander, so virtuos sind die sieben Musiker bei ihrem Noten-Dribbling, dass dem Publikum im Kammermusiksaal schier schwindelig wird“, begeisterte sich etwa Der Tagesspiegel im Februar 2018 fĂŒr das Philharmonix-DebĂŒtalbum „The Vienna Berlin Music Club Vol. 1“.

Auch in dem neuen Philharmonix-Programm steht die (fast schon programmatisch zu verstehende) Queen-Hymne „Don’t stop me now“ neben walzerseligem Johann Strauß, der swingende Beethoven neben dem jazzigen Gershwin – und ein tĂ€nzelnder BartĂłk sieht sich mit dem dahinschleichenden „Pink Panther“-Thema von Henry Mancini konfrontiert.

Also musikalische DĂ©jĂ -vus mit maximalem VergnĂŒgungsfaktor, die Konzertbesucher hierzulande im Dresdner Kulturpalast (04. Dezember) und nach dem Jahreswechsel in der Philharmonie Berlin (22.2.) erleben können. Im Wiener Konzerthaus sind sie mit drei Konzerten als dortiges Ensemble in Residence (30.9. mit „Don’t stop me now“, am 10.2. mit „Dances from Transsylvania“ und am 15.6. mit „Swing on Beethoven“) zu hören. Weitere Konzerte fĂŒhren sie nach Luxembourg in die Philharmonie (16.12.) sowie nach Gateshead (17.12) und Bristol (18.12.).

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> Saisonpressemeldung 18/19

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