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Niklas Liepe – The New Paganini Project

Kleine Juwelen in neuem Schliff

Die 24 Capricen für Violine solo von Niccolò Paganini sind eine Herausforderung für jeden Geiger. Sie erfordern höchste Virtuosität und sind dabei voller musikalischer Farbigkeit und Vielfalt.

„Ich habe es immer sehr bedauert, dass die Capricen im Konzertleben nicht den Platz einnehmen konnten, der ihnen meiner Meinung nach zusteht“, sagt der Geiger Niklas Liepe. Um das zu ändern, hat er das „New Paganini Projekt“ in Angriff genommen. Zusammen mit der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern unter der Leitung von Gregor Bühl hat Niklas Liepe die CD „The New Paganini Project“ eingespielt (SONY Classical, VÖ: 9. März 2018). Die Idee: Die 24 Capricen von Niccolò Paganini werden in einem völlig neuen Klangbild zu erleben sein. Zum Teil wurden die Capricen von bereits verstorbenen Komponisten wie Robert Schumann und Fritz Kreisler für Violine und Klavier bearbeitet. Professor Andreas N. Tarkmann, der bereits Bearbeitungen für Jonas Kaufmann und Anna Netrebko schrieb, arrangiert diese Bearbeitungen für die neue Besetzung Violine und Orchester. Zusätzlich schufen zeitgenössische Komponisten wie Fazil Say und Andrea Csollány völlig neue Bearbeitungen der Solo-Capricen.

Die besondere Herausforderung an die bearbeitenden Komponisten ist, dass am Ende das Orchester nicht lediglich eine „belanglose“ Begleitfunktion ausübt, sondern ein neues hochkarätiges Kompendium auf Basis von Paganinis´ Capricen entsteht. Die berühmte Vorlage lädt die neuen Stücke kompositorisch-künstlerisch auf und lässt dem Orchester eine in technischer, kompositorischer und künstlerischer Hinsicht anspruchsvolle Aufgabe zukommen. Dabei darf die hohe Virtuosität der Violinstimme nicht beeinträchtigt werden.

Die „Capricen sind sehr viel mehr als nur „technische Studien“, jede von Ihnen ist bis zum heutigen Tage für jeden Geiger ein kleines Juwel geblieben“, so der junge Geiger. Diesen Juwelen einen neuen Schliff zu geben, hat er sich zur Aufgabe gemacht.

> Pressemeldung zur CD (Veröffentlichung: 9. März 2018)

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