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Linus Roth – Violine

Linus Roth geh├Ârt zu den interessantesten Musikern der j├╝ngeren Generation. 2006 wurde er f├╝r seine EMI Debut CD mit dem Echo-Klassik-Preis der Deutschen Phonoakademie als ÔÇ×Bester Nachwuchsk├╝nstlerÔÇť ausgezeichnet. In seinem Spiel verbinden sich eine au├čergew├Âhnliche Klangkultur mit technischer Brillianz und musikalische Einsicht mit Stilsicherheit. Qualit├Ąten, die ihm Anne Sophie Mutter, von deren Stiftung er gef├Ârdert wurde, bescheinigt.

Als Konzertsolist trat u.a. auf mit dem Orchester der Staatsoper Stuttgart, dem M├╝nchner Kammerorchester, dem W├╝rttembergischen Kammerorchester Heilbronn, den Radiosinfonieorchestern des SWR (Kaiserslautern) und Berlin, dem Orquesta de Cordoba, dem Orchestra della Toscana Florenz, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Wiener Kammerphilharmoniie, Berner Sinfoniorchester, Orchestra del Teatro San Carlo Neapel, Orchestre Philharmonique de Nice, K├Âlner Kammerorchester, Brucknerorchester Linz und Orquesta de Navarra.

Zu den Dirigenten, mit denen er zusammenarbeitete, geh├Âren u.a. Gerd Albrecht, Herbert Blomstedt, Andrey Boreyko, Frank Beermann, Dennis Russell Davies, Ruben Gazarian, Hartmut Haenchen, Manfred Honeck, James Gaffigan, Alun Francis, Matthias Foremny, Anu Tali, Sebastian Tewinkel und Antoni Wit.

Seit 1997 spielt Linus Roth die Stradivari ÔÇ×DanclaÔÇť aus dem Jahr 1703, eine freundliche Leihgabe der Musikstiftung der L-Bank Baden-W├╝rttemberg, Deutschland.

Linus Roth hat als erster Geiger Mieczys┼éaw Weinbergs ┼ĺuvre f├╝r Violine komplett eingespielt.

> PM CD-Ver├Âffentlichung Weinberg Solo Sonaten f├╝r Violine

Im April 2015 hat Linus Roth die Weinberg Gesellschaft ins Leben gerufen, die sich dem Erhalt und der F├Ârderung der Musik┬áMieczys┼éaw Weinbergs verschreibt. Ehrenpr├Ąsidentin der Gesellschaft ist┬áIrina Schostakowitsch.

> Hier geht es zur Website der Weinberg Gesellschaft 

> Presseinformation zur Weinberg Gesellschaft

Die neueste CD erschien am 7. Oktober 2016. Es geh├Ârt schon einiges an Mut dazu, eine Neueinspielung von Tschaikowskys Violinkonzert als erste in der Original-Version anzuk├╝ndigen ÔÇô genau das aber traut sich der Geiger Linus Roth. Das Werk, das in den Klassik-Hitlisten seit Jahrzehnten ziemlich weit oben steht, hat neue Aspekte zu bieten, die es fortgesetzt interessant machen. Nat├╝rlich bleibt Tschaikowskys Konzert im Wesenskern, was es immer war: ein brillantes, opulentes und hochromantisches Virtuosenst├╝ck ÔÇô damit steht es in gewissem Kontrast zum zweiten Werk der CD, dem 1967 entstandenen sp├Ąten Violinkonzert Schostakowitschs mit seinem eher grimmigen Tonfall und dem sehr pr├Ągnant eingesetzten Schlagzeug.

F├╝r diese CD wird Linus Roth mit einem ECHO Klassik 2017 ausgezeichnet, die Preisverleihung findest am 29. Oktober in der Elbphilharmonie in Hamburg statt.

> ausf├╝hrliche Informationen zur neuen CD mit Werken von Tschaikowsky und Schostakowitsch

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