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Claire Huangci – Klavier

„Glitzernde VirtuositĂ€t, gestalterische SouverĂ€nitĂ€t, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ – so beschreiben die Salzburger Nachrichten das Klavierspiel der amerikanischen Pianistin Claire Huangci.

Seit ihrem vielbeachteten CD-DebĂŒt mit russischer Musik 2013 gilt sie als eine der interessantesten Pianistinnen. Ein Ausrufezeichen setzte sie kĂŒrzlich, als sie den renommierten Concours GĂ©za Anda in ZĂŒrich, einem der hĂ€rtesten Klavierwettbewerbe der Welt, nicht nur ĂŒberragend fĂŒr sich entscheiden konnte, sondern zugleich auch mit dem Mozartpreis des Musikkollegiums Winterthur ausgezeichnet wurde.

Claire Huangci selbst ist es wichtig, „Musik zu machen, an die man sich erinnert, nicht weil ich so schnelle Finger hatte, sondern weil sie so berĂŒhrend war“.

Geboren wird Claire Huangci 1990 als Kind zweier Naturwissenschaftler in Rochester (New York). Zu ihrem sechsten Geburtstag schenken ihr die Eltern einen FlĂŒgel, von dem sie bald nicht mehr wegzubringen ist. Ihren ersten Klavierunterricht bekommt sie an der Settlement Music School in Philadelphia, und bereits mit acht Jahren gewinnt sie die Goldmedaille in der SchĂŒlersektion der World Piano Competition in Cincinnati und darf im PreistrĂ€gerkonzert als Solistin mit Orchester auftreten. Nach Abschluß ihres Studiums am berĂŒhmten Curtis Institute in Philadelphia, wechselt sie 2007 nach Hannover in die Klasse des legendĂ€ren israelischen Pianisten Arie Vardi, der unter anderem Pianisten wie Martin Helmchen, Silvan Silver, Gil Garburg und Boris Giltburg ausbildete. 2011 gewinnt sie als jĂŒngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Internationalen ARD- Musikwettbewerb und schließt 2016 ihr Studium in Hannover ab.

Im September 2018 legt die KĂŒnstlerin beim Label Berlin Classics nach Einspielungen von Scarlatti Sonaten (2015) und Chopin Nocturnes (2017) nun mit Werken von Rachmaninow ein weiteres fulminantes Album vor. Dass sie ein Faible fĂŒr Werke aus Russland hat, sich jedoch keinesfalls darauf festlegt oder beschrĂ€nkt, zeigt ihr Konzertprogramm fĂŒr die aktuelle Saison 18/19:
mit ihrem weitgefĂ€cherten Programm stellt sie erneut unter Beweis, dass sie eine Ă€ußerst vielseitige und wandelbare KĂŒnstlerin ist, die aus dem breiten Spektrum ihres Repertoires stets neue Impulse zu gewinnen vermag, um sich musikalisch immer noch weiterzuentwickeln.

> Pressemeldung zur Saison 18/19

> in Zusammenarbeit mit Hasko Witte – BĂŒro fĂŒr KĂŒnstler (Rachmaninow Album/ Berlin Classics)


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